Oskar, der Entsafter, ist sein Geld wert
Lange habe ich mich gewunden, diesen Artikel zu veröffentlichen, da er in gewisser Weise eine Produktempfehlung (und somit ein bißchen Werbung) enthält. Heute jedoch muss es sein - denn ich war nach dem Joggen am Morgen wieder einmal auf´s Neue von Oskar, unserem Entsafter, restlos überzeugt (Modell DA900 von Bionika). Diese kleine Maschine ist ein technisches Wunderwerk - es zaubert auf einfachste Art und Weise die individuellsten und gesunden Obst- und Gemüsesaftkombinationen, die ich kenne (kein Vergleich zu den Saftläden in den teuren Einkaufspassagen). Und das alles passiert ohne viel Tam-tam: Obst-Schneiden, Entkernen, Schalen pressen etc.
Das gewünschte Obst oder Gemüse (oder beides) einfach halbieren - und ab in die elektrische Presse. Die Früchte werden schonend zermahlen und gesiebt; Vitamine und Spurenelemente bleiben erhalten. Ein absoluter Genuss. Zeitsparend und gesund zugleich.
Mein Tip: Birnen, Äpfel, Karotten, Pampelmuse. Gern können Sie auch frischen Spinat mit hineinsaften.
Einziger Wermutstropfen (ohne den geht es bekanntlich nicht): Der Entsafter ist wirklich teuer. Aber sein Geld wert!
Bio-Produkte-Blog-Autorin
Thordis Eckhardt






Die leichte Handhabung, schnelle Reinigung und die absolut niedrige Umdrehungszahl sprechen wirklich für den Bionika Entsafter. Ein wichtiges Argument, wenn der Entsafter sich nicht in die Reihe der vielen Küchengeräte einfügen soll, die zunächst auf der Arbeitsplatte vor sich hin stauben, dann im Küchenschrank und anschließend im Keller verschwinden (wie bspw. mit einem Sandwichmaker, Waffeleisen, Eierkocher etc.)